Alles brennt, alles brennt…

Die Panama Papiere sind offengelegt und beweisen endgültig was alle schon die ganze Zeit wussten. Die Reichen und super Reichen bescheissen uns um unseren Teil des Kuchens.

Dabei sind bis jetzt nicht einmal ein Bruchteil aller Informationen dargelegt worden. Keine US Amerikaner oder Deutscher unter den Verbrechern. Nur die üblichen Verdächtigen Putin, Assad, Saudis etc.Werden jetzt schon Deals ausgehandelt? Oder wurden sie schon ausgehandelt?

Tatsache ist es muss gehandelt werden und zwar jetzt. Wir mussen unsere Gesichter von den Bildschirmen reißen und unsere Hände von den Tastaturen los bekommen. Denn ansonsten wird einfach alles ausgesessen, bis der nächste Terroranschlag die Nachrichten übernimmt und sich niemand mehr an den größten Korruptionsskandal in der Geschichte der Menschheit erinnern wird.

Kein Asyl für Asylanten!

So ich bin sauer und zwar sehr sauer. Ich habe dieses ganze Gutmenschentum satt. Ich sage es jetzt gerade raus; Deutschland den Deutschen!

All dieser Blödsinn das wir jetzt für die Fehler anderer gerade stehen sollen, wer kümmert sich denn bitte um uns?

Wer kümmert sich zum Beispiel darum das ich in der Schlange vom McDonalds länger auf meinen Veggie Burger warten muss, weil sich die zwei Ausländer vor mir und der Ausländer an der Kasse sich ganz ungeniert, beständig in ihrem Ausländich unterhalten und ich meinen Bus verpasse?

Wer kümmert sich darum das ich keine Datteln mehr für meinen Dattel Salat im Lidl bekomme, weil die Ausländer alle Datteln für ihre seltsamen ausländischen Rituale aufgekauft haben? Nicht mal mehr Tee gibt es, jedenfalls nicht den ich will.

Wer, ja wer kümmert sich darum das ich stundenlang in der Stadtverwaltung warten muss nur weil all die Ausländer sich registreren müssen und sich nicht artikulieren können, weil sie Ausländer sind.

Wer kümmert sich darum das die Ausländer ständig im Fernsehen auftauchen, als ob es nichts anderes mehr zu berichten gäbe. Manchmal frage ich mich ob ich gerade träume oder noch wach bin. Ich sehe nur noch Ausländer…

Deutschland den Deutschen! Die Ausländer können ja gerne das Ausland haben. Na ja, außer Frankreich, weil mein Lieblingsbäcker von daher kommt. England jetzt auch nicht unbedingt, die sind ja fast wie wir. Genauso wie die Holländer, Österreicher, Schweizer, Luxemburger, wir sprechen ja die selbe Sprache das ist was anderes, da muss ich dann nicht in der Stadtverwaltung warten oder soetwas. Obwohl Amerikaner können auch nach Deutschland kommen, wenn sie französische oder deutsche Wurzeln haben und nicht schwarz sind. Weil neben schwarzen fühle ich mich immer so blass, dass ist super unangenehm. Bei meinem Lieblingsbäcker mach ich eine Ausnahme, der ist zwar schwarz aber der macht wenigstens leckere Croissants. Ja die Ausländer können Lichtenstein haben, da wohnt doch sowieso niemand. Ich kenne jedenfalls niemanden der daher kommt. Noch nie habe ich jemanden sagen hören: „Ach ja, ich bin Lichtensteiner.“.

Wenn die Ausländer wenigstens unsere Waffen wieder mitbringen würden die wir ihnen geschickt haben, dann könnte man damit ja wenigstens die Rückreise zurück ins Ausland bezahlen. Aber nein, die haben nicht mal Geld, bringen ihre Kinder mit und all den Müll den sie mitschleppen konnten.

Ich sage es zum letzten mal Deutschland den Deutschen! Und ein paar von den Ausländern die o.k. sind.

Klammergriff

Es ist vielleicht der Weg, es sind vielleicht die Menschen, vielleicht auch einfach die Stadt selbst. Man presst sich sich an Ampel Lichtern und unästhetischen Betonwenden vorbei, obwohl genug Platz vorhanden ist. Und wenn es die Möglichkeit gibt eine Unterführung zu nehmen, gehen die meisten Menschen dem Gestank und der schlechten Beleuchtung lieber aus dem Weg. Ich aber nicht. Ich nehme es in Kauf. Genauso wie die speienden Flammen der Hausfassaden die sich vor meinem inneren Auge abspielen. Ich frage mich dann manchmal ob jemand anderes gerade vielleicht genau das selbe sieht. Genug Zeit zum nachdenken habe ich. Auch wenn ich fünzehn Minuten früher an meinem Arbeitsplatz bin. Direkt spricht mich ein Kunde an, osteuropäischer Herkunft, verfaultes und ungepflegtes Gebiss, unkenntliche Tattoowierungen am Hals. Er hat einen Jungen und eine Frau im Schlepptau. Vermutlich seine Familie. Gebrochene Wörter wollen mir vermitteln an was genau er interessiert ist, was mich aber in keinster weiße interessiert. Er kann es nicht Ausdrücken, möchte das ich ihm Folge, er will es mir zeigen. Abschaum. Das bisschen Geld was er besitzt wirft er für Luxusgüter aus dem Fenster. Wir stehen vor einem leeren Karton, Werbung. Er ist überrascht als ich ihm erkläre das dies nur ein Werbeplatzhalter ist. Prompt wird sich in nicht verständlicher Sprache ausgetauscht. Worüber? Ich habe keinen blassen Schimmer. Ich will es auch nicht wissen. Ich drehe ihm einfach mit die teuerste Version an, von dem was er gerne möchte. Ist das unfreundlich? Moralich verwerflich? Natürlich könnte man argumentieren er hat ja die Entscheidungsfreiheit. Aber Tatsache ist ich habe versucht ihn zu manipulieren und es geschafft mehr Geld aus ihm raus zu hauen. Weil es mir egal ist welchen Schrott sich die Leute kaufen, um sich ihren Lebenscountdown auf diesem Planeten zu versüßen. Hauptsache ich habe einen Job und hungere nicht.

Jeanne d’Arc

Born and raised in a cubicle of hate

Are your thoughts

Is your rage

We have come a long way,  fascism has become a female face

Talking about a future embossed by single mothers

Male leaders and false gender idols

That you and I still embrace

Fuck you and you ideal ways of human grace

Your train of revenge is a trend

Signed with „hashtag“ and fear of a popculture blend

Social justice has a new name,

femme fatal

But fascism always turns out to be the same game

I’d rather be a dick than a swallower

I’d rather be a dick than a swallower

Sign me up, hashtag blinded follower

It’s not about justice if you persecute artists

And it is not about equality if you socialy crucify differing arguments

Oh you are right misogyny is so 20th century

But misandry are the same bricks you choose, to pave a new way

Kvíði

I’m about to lose it
If another shit face is telling me about the preservation of western virtues,
because the truth is you are just afraid
Afraid of the unknown, afraid of losing what you exploited of craving back bones

We’ll let you die
We never really meant much to you
We’ll let you die
Otherwise you would’ve thought this through
We’ll let you die
That a refugee want’s the same rights like you, motherfucker

Dirty work isn’t done by a nation of poets and clerks
These aren’t our wars, these aren’t our problems
We whitewash our reputation in rifles and tank shell ammunition
Young turks are no longer the cancer to these politics, but mere an uninspired swarm  called anonymous

We’ll let you die
We never really meant much to you
We’ll let you die
Otherwise you would’ve thought this through
We’ll let you die
That a refugee want’s the same rights like you, motherfucker

You’re welcome as long as you’re helpfull
A generation of wallets immune to denazification
Scandalizing anything that isn’t worth mentioning
And you still have the guts to equalize us

The inertial reference frame

This time I’m pointing a gun to my head
I won’t whisper, I speak out loud
I’m the harlequin, if you are Faust

You are the insane

Being different, to be the same
Questioning an inertial reference frame

The sick infected you with a cheap trick
Demand determines supply
Rather your misery makes the price
Lucky us, choosing between the rat and mice
Go ahead, go ahead
I’m the next in the nigh
To be in the same spot
I’m sure you’ll find a stain on every white knight
Under ultraviolet light

I’m sick and not accepting it
I’m sick and not accepting it
Yeah this shit is obituary
For dead dreams and beliefs

Dormin (Anti-Conclusion)

Disfigured bodys wrestling with disfigured thoughts
Skulls turning backwards, when they hear „reward“
Embedded dogmata reflect, them civilized bourgois

You wear velvet gloves, only to please yourself
And enlighten the Dunkelheit only to blind someone else
The army of twelve, persists of 11 monkeys and the owner of the holy belt
Chastity only affects your empathy
Chastity only affects your empathy

Benefit defeats the fear
If you’re the hunter and not the deer
Abortion makes the heart grow fonder
We became colossi anticapating Wander
Leave the dead where they’re left
Leave the dead where they’re left
Embedded dogmata reflect,
Them civilized bourgois

Leave the dead where they’re left

They won’t have our pumpguns

We’re the dreaming kids
Of mutual bites and bits
Our purgatory is the urban fringe
Where our conscience can’t be singed
Only our minds stay in clinch with our sins

Where to go?
If home is a whole?
What to do?
If you can’t pursue?
The world is what passed me through and through

Take note
This bullshit ain’t makes you a better person
It just prevents you from becoming a lich
Under the hands of Sokrates, every thought seems out of place

We’re lost in paradise
Evenfall has tricked our senses
We’re lost in paradise
For breakfast we eat our cancers, relentless
We’re lost in paradise

I’ve lost touch with reality
And the truth is I don’t believe in morality
Nothing is true, everything is allowed
I exist to doubt

Born in sin
I gave up diggin for wonders under this tender Skin
Everything is nothing, but nothing isn’t everything

God only left a tired grin

Ongoing upgrind

What is worth the deal
When the end is a book with seven seals?

Roaming on the surface of the sun
You search for your jaws and tongue
With efforts only spoken by the drunk
Believing the sun already sunk

We think the same
Speak the same
But your actions tell a different game
Lend me a hand, only a fool would reject
When he faces the depth

But what if a fool
Never spoke to the living?
Never learned from the dead?
Resting his fate in the hands of the shades
Speaken a language of decadence and wealth
What if your where in his place?
For what reason would you crave?

Roaming on the surface of the sun
You search for your jaws and tongue
With efforts only spoken by the drunk
Believing the sun already sunk

Symphony of Agriope

Once upon a time
I found a tiny light
Gracefull touch to a lonely kind
Unknown I was bound to a failed attempt of life
I tried to forgive, a young soul embracing the depth
A closet full of skeletons, an incosistent mass

Oh dear I tried my best
Please believe me I tried my best

Giving my nights, my prays and my days
I couldn’t find a way to heal your ache
It hurts to see the maze
Around your heartshaped case
But I couldn’t find a way to heal your ache

How dare I fail to the promises we’ve made?

So I let you run away
In hope you might find your place
A better one
Far from the maze, engufling your heartshaped case

And I know you are suffering in the distance
The nymph sing your symphony in the tree
What is wrong, what is right?
Maybe there was no perfect way to find

But I do not assume to exchange your piece of heart with another kind
You have your place in mine
You have your place in mine

Surrounded by overfloating islands,
Fear shrinked mountains into silence