furche

Sie will sich treffen, wo die Verräter und Flutenbeschwörer ihren letzten Schlaf finden.

Die Stille ist nicht laut genug für sie, deshalb singe ich vom Schmerz der Armut.

Lügen filigran in Marmor gemeiselt, aussterbende Kunst, in der Falle der Hoffnung.

Das Kaleidoskop bricht in sich zusammen, unter dem Gewicht der Selbstgeiselung.

Die Zelle ist der Körper, der Geist ist der Knecht.

Verliere den Geschmack am Blut, durch den Exzess.

Auf den Zäunen der Vorstadt, aufgespießte Köpfe, der Feinde des Kleinbürgers.

Ich bin das Pflaster, ich ertrinke in frischem Teer,

gezupft werden die Flügel der Fliege, von dem Kind das seine Eltern gebärt.

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